Plittersdorf

Unsere Jungfernfahrt begann in Wörth am Rhein – Treffpunkt, Startlinie und vermutlich der letzte Moment, in dem noch alles geschniegelt aussah. Von dort ging’s voller Elan auf der rechten Seite den Rhein hinauf Richtung Plittersdorf. Dank der Fähre erreichten wir die östliche Rheinufer, ohne auch nur eine Wurstspitze nass zu machen.

Durchs badische Exil kämpften wir uns tapfer Richtung Karlsruhe, stets angetrieben von Muskelkraft, fragwürdiger Navigation und der festen Überzeugung, dass irgendwo bald eine Worscht auf uns wartet. Und tatsächlich: Halbzeit! Der erste offizielle Worscht-Stopp wurde feierlich eingelegt – schließlich fährt kein Worschtbrother mit leerem Darm.

Für den kleinen Bro gab es eine kleine Feine


Und für den Großen eine Rote

Bei Karlsruhe ging’s dann über die Rheinbrücke zurück in die geliebte Pfalz – dort, wo die Luft besser ist, die Menschen freundlicher sind, eine Worscht die vermutlich aromatischer ist und ein Schorle den man trinken kann.

Kurz nach der Rückkehr kam der unvermeidliche Moment der Trennung. Beide Bros rollten alleine in die eigene Homebase zurück.

Beide erschöpft, glücklich und mit dem festen Wissen: Das war erst der Anfang einer legendären Worschtbrothers-Saga.

Kommentare

2 Kommentare zu „Plittersdorf“

  1. Avatar von Maria Müller
    Maria Müller

    Es geht halt nix über ein echter Pfälzer! Sau stark😅

  2. Avatar von Frank Troffer

    Genial , bei Rindsworschd bin ich dabei. Dafür fahre ich sogar von Karlsruhe in die Pfalz 😎👍.

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